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Kapitel 1


Sein Geheimnis


Pariser Vorort
Villa der Hesketh-Noirs
13:00


<< Wie war denn die Fahrt? >> nachdem Gillian Hesketh ihre Koffer ausgepackt , und auch Nathan und Katharina weitere Vorkehrungen für das Fest am Abend getroffen hatten, trafen sich die drei im Wintergarten der Villa zum Mittagessen wieder. Kathula hatte Hackbraten gemacht, ebenso Kartoffeln und Knödel mit einer hervorragenden, dunklen Soße, << ich hoffe, es schmeckt euch! >> meinte die wie immer aufreizend gekleidete, kleine Person. Für ihre 1.72 war sie relativ durchschnittlich, zierlich aber konnte man sie nicht nennen, << Sie kocht scheußlich >> meinte daraufhin Nathan, der für diese Aussage einen Seitenhieb seiner viel jüngeren Ehefrau erhielt, << war ein Scherz Gilly - greif zu! >>

Die jüngere Hesketh aber erschien beiden Eheleuten etwas nachdenklich, so aß sie nicht viel, und das, obgleich die Zugfahrt sicherlich lang und beschwerlich gewesen war. << Kleines wie .. war denn die Fahrt? >> Kathula sah kurz zu ihrem Mann, der ebenso irritiert war wie seine Frau, << Langweilig >> meinte Gillian daraufhin eher teilnahmslos, << eine ganz normale Zugfahrt .. entschuldige bitte Thula .. >> sie entschuldigte sich, wirkte ebenso, << aber ich würde mich gern noch etwas zurückziehen wenn das möglich ist .. >>
<< Natürlich .. schmeckt ..es dir nicht ..? Das ist schon okay nur ..>>- << nein-nein >>Gillian lächelte etas müde, << ...die fahrt wardoch sehr anstrengend .. ihr .. habt doch sicher noch etwas zu tun .. ich möchte allerdings auch nicht unhöflich erscheinen ..>> - << das tust du nicht >> Nathan putzte sich den Mund ab, lächelte Gillian an, << leg dich ruhig hin .. >> - << gar kein Problem Gillian.. ich nehme das schon nicht persönlich >> die junge Frau des Engländers lächelte milde, erhob sich aber sacht, hob damit auch ihren Rock an, << Liebes wenn etwas ist dann .. >> - << .. melde ich mich .. >> Gillian nickte, verlies den Tisch dann aber Kommentarlos - und lies ein verdutztes Ehepaar Hesketh-Noir zurück, << denkst du .. >> begann Nathan daraufhin nach kurzer Zeit, keiner von beiden hatte weiter gegessen,<< es ist wegen ihm,oder? >>


Pariser Vorort
Villa der Hesketh-Noirs
Gästezimmer
13:23


<< Und das alles nur wegen ihm! >> halb wütend, halb traurig und ganz sicher irgendwie verzweifelt saß Gillian in ihrem Gästezimmer. Und obgleich sie zuvor Zeit gehabt hatte, waren ihre Koffer unberührt. Da war sie wieder, in dieser verhängnisvollen Stadt, in der vor drei Jahren alles geschehen war, alles? << ..was hat mich nur wieder hier hergetrieben? Er? >>. Er, das war der Mann, der sie damals so sehr verletzt hatte, dass sie ihn hatte nie wieder sehen wollen -nie wieder, << Soll ich mich so in dir getäuscht haben Jean Noir? Was, wenn ich dir heute Abend begegne? Wegen dir! Wegen dir habe ich mich nicht hierher gewagt .. und jetzt .. hatte ich gehofft dich nicht wiederzusehen. Oder hoffe ich das Gegenteil? >>

Verwirrt erhob sich das kleine Energiebündel, wusste nicht wohin mit diesen Gefühlen, die sie allmählich wieder überannten. Zuerst war da nur dieses Unwohlsein gewesen, dieses Gefühl, er würde sie ansehen, als sie am Pariser Bahnhof angekommen war. Jetzt aber mischten sich die Gefühle der jungen Frau, sie wurde nachdenklicher. Ihre Fäuste waren geballt, krallten sich irgendwann in das Laken ihres Gästebettes, << ... Jean Noir .. was hast du aus mir gemacht?Ich .. ich weis nicht wohin mit .. all dem Gefühl, mit all der Kraft .. ich könnte dich hassen .. ich .. habe dich doch .. geliebt .. >> die junge Frau sah zu Boden, leicht zitternd rann auch die ein oder andere Träne über ihr Gesicht Gillian stellte sich an eines der Fenster ihres großzügigen Gästezimmers, << Ich weis nicht was mir lieber Wäre .. >> glitt es ihr über die Lippen, leicht fröstelnd legte sie ihre Arme um den Leib, << ... dich zu sehen .. und alles aufleben zu lassen oder .. dich nicht zu sehen .. und alles bliebe beim Alten .. >> ihr Blick glitt dabei über die große Rasenfläche, vor dem Haus, auf der allmählich Zelte, Unterstände und alles Weitere mehr für die Party aufgebaut wurden,<< diesen Schmerz .. noch einmal durchleben zu müssen .. würde mir wahrscheinlich das Herz brechen - wenn es das nicht schon getan hat - was soll ich nur tun? >>


Paris - Rue Raphael 01
Anwesen des Jean Noir
Zeitgleich


Da stand er, vor dem Spiegel, Jean Noir, und betrachtete sich. Er war groß, maskulin, seine Fliege saß perfekt, << ... sie mag es lieber ohne Fliege .. >> dachte er sich, während er sich den Kragen seines Hemdes richtete, trotz alledem noch einmal an der Fliege rüttelte und sein Haar betrachtete, << ... das vermehrt sich auch nicht ... vielleicht sollte ich mal eins dieser Haarwuchsmittel probieren .. Vater hat ja beinahe mehr Haare als ich .. >> Noir schmunzelte sacht, griff sich aber doch in seine "Haarreste" und versuchte, sie in irgend einer Art und Weise zu richten, << ob sie wohl gerade an mich denkt? >>
Gedankenverloren blickte Noir in seinen Spiegel, betrachtete sich selbst, komplett, << ... du wirst nicht jünger, doch deine Zeit steht still .. >> er senkte den Blick nicht, betrachtete sich offen, << ... ob sie an dich denkt, Alter Mann? Vielleicht hat sie dich längst vergessen .. >> - << Nein >> sagte Noir entschieden zu sich selbst, trat vom Spiegel zurück und blickte aus dem Fenster, << Nein sie .. hat mich ganz sicher nicht vergessen .. das hat sie nicht .. wie könnte sie .. sie ist mein Mädchen .. >> - << Noir? >> die junge hübsche Dienstangestellte, Duval, trat ein, auch sie hatte sich hübsch gemacht, << Wärest du dann soweit? >> die hübsche Frau arbeitete nun schon solange für die Familie, dass sie sich gegenseitig dutzten - sie waren Freunde, << Ja .. ja das bin ich .. obgleich .. nun .. >> - << Wir fahren noch zu Monsieur .. das weist du doch .. zu deinem Vater, Jean .. >> - << Jaja .. ja .. >> - << Stimmt irgendetwas nicht? >> Duval legte eine Hand auf die Schulter des Älteren, der aber sah aus dem Fenster, << Sie wird da sein .. >> - << Ja .. >> schüchtern blickte die junge, blonde Frau zu Boden; Sie hegte Kontakt zu Gillian, war eine enge Vertraute, doch nie erwähnte sie de Professoren, << ... Ja das wird sie Jean .. dein Vater wartet .. wir haben noch einiges zu tun ... >>. Ein letzter Blick fiel auf die Kommode, fiel auf das Geheimnis, << denkst du .. sie wird .. irgendwann bereit dazu sein, Chérie? >> - << Nein .. >> Duval lächelte, << ... ich weis es ... >>.


Pariser Vorort
Villa der Hesketh-Noirs
Garten
19:30


<< MEINE LIEBEN FREUNDE! >> - << Oh Gott, das ist meine Tochter! >> Gérard Noir war unheimlich nervös. Neben ihm stand, betörend, seine derzeitige Freundin Helena Foster, deren Hand er beinahe zerquetschte. Ihr zuvor kam Seredes Hesketh, der Gérards Hand gepackt hatte, << Sie hat soooo wenig an, Gérard - sie holt sich noch den Tod! >> gemeinsam stand diese Gemeinschaft, und viele, viele Andere mehr, im Vorgarten des Ehepaares Hesketh Noir. Kathula, in einem betörenden, violetten Outfit, stand dabei auf den Stufen hinauf zu ihrem Anwesen und hielt eine Rede für Nathan, der unweit von den drei Plappermäulern entfernt stand. Er war so stolz auf sie, dass ervor Glück beinahe anfing zu weinen; Von Gillian aber fehlte bei Weitem jede Spur. Sie war immer noch in ihrem Kämmerchen, richtete ihr Kleid und wusste wirklich nicht, ob sie auf diese Feier gehen wollte. Immer noch war dem schönen Rotschopf mulmig, sie ahnte, dass dieser Abend entweder alles weiter zerstörte oder eine ungeahnte Richtung einschlagen konnte.

<< WIR HABEN UNS HEUTE HIER VERSAMMELT, UM DIE BEFÖRDERUNG MEINES REIZENDEN MANNES NATHAN HESKETH ZU FEIERN, NATHAN HAT ... >> - << denkst du sie kommt noch? >> Noir wirkte nervös, stupste Nathan in die Seite, << aber sicher Alter .. mach dir nicht ins Hemd >> der Engländer grinste, lächelte aber auch seine Frau an, die weiterhin die Rede hielt, << NICHT ZU VERGESSEN IST AUCH, DAS UNSER FREUND ... >> - << Wie soll ich mich ihr gegenüber denn verhalten, alter Freund? Sie ist ein scheues Geschöpf ... ich habe sie drei Jahre lang nicht gesehen, vielleicht .. erkennt sich mich auch nicht und .. >> - << ALSO NOCH EINMAL EINEN GROßEN APPLAUS FÜR NATHAN! DAS BÜFFET IST ERÖFFNET! >> ein großer Applaus entstand, auchNoir applaudierte, << mach dir keine Sorgen .. >> flüsterte Nathan noch, ehe Kathula ihm um den Hals fiel - und Noir etwas rotes entdeckte, dass sich jetzt den WEg nach unten bahnte.

Als Gillian Hesketh also die lange Treppe hinab in den Vorgarten mit einem atemberaubenden Kleid beschritt, wurde nach und nach die ganze Menge darauf aufmerksam. Elegant bewegte sich die Zierliche, ehe sie überhaupot bemerkte, was für aufsehen sie erregte, << Das... ist mein kleines Mädchen! NETTE! NETTE! GILLIAN IST NACKT! SIEH' DOCH! >> Seredes fuchtelte wild mit den Armen, Nathan aber blickte Kathula stolz an, << du hattest einen guten Einfluss auf sie .. >> - << Jep .. >> die Hesketh-Noir war zufrieden, schmiegte sich an ihren Mann, während Gérard sich von hinten an Kathula anschmiegte, << sie ist wirklich bezaubernd, weis sie, dass der Junge da ist? >> - << Nein >> Klang es einstimmig von allen Seiten, "der Junge" war aber auch nicht zu sehen, als Gillian zu der Gesellschaft dazustieß, << ich würde am liebsten wieder verschwinden >> nuschelte sie, Kathula aber nahm sie vorsichtig in den Arm,<< du bist wunderschön .. schäme dich nicht .. >> die Menge hatte wohl das gleiche befunden, lobte Seredes wie auch Nette. Mit stark geschwollener Brust also stolzierte dieser umher, Noir hielt sich nach wie vor verborgen.

Nach einiger Zeit wurden die ersten Tänze vereinbart, auf einer großen, kreisförmigen Steinfläche wurde getanzt. Das Wetter war endlich herrlich, die Luft lau und ein kleines Orchester spielte wundervolle Lieder. Dann und wann verschwand ein Paar zum Tanzen, bis auch Gérard Noir Gillian überredete, << du bist so selten hier mein Kind - bitte, verwehre einem alten Mann diese bitte nicht. >>
Nach einer geschlagenen Stunde und zwei Martinis später meinte eine leicht angeschwipste Gillian dann auch endlich, << Gut - aber nur weil du es bist >> sie lachte etwas angeheitert, ehe sie mit Gérard einen kleinen Walzer hinlegte, << Es ist so schön, dich wieder hierzuhaben >> der ältere Noir genoss den Tanz sichtlich, auch die hübsche Gillian, der er am laufenden Band Komplimente ausbreitete, << Danke .. ich fühle mich sehr geschmeichelt, Gérard, ich .. >>.
Doch da legte der Ältere eine sehr bekannte Pose hin - der Walzer wurde schließlich von einem feurigen Tango abgelöst. So lies er Gillian hinab, hielt sie im Arm,doch als sie wieder hochgezogen wurde hielt sie ein anderer eng umschlungen - ohne Fliege, << ich würde mich freuen, würdest du mir diesen Tanz schenken >> - alle blicke waren auf sie gerichtet - was würde Gillian Hesketh tun?

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